Start Bauen eigene Solarstromanlage

Die eigene Photovoltaik-Solarstromanlage

Mit einer privat betriebenen Photovoltaik-Anlage kann man Geld verdienen, eine Unabhängigkeit vom Stromanbieter erreichen oder einfach zum Umweltschutz beitragen. Alle drei Motive liegen nicht nur voll im Trend, sondern sind auch gute Gründe in den Strom direkt aus der Sonne zu investieren.

Die Sonne steht schließlich jedem zur freien Verfügung! Der eigene Solarstrom kann eine sichere und zugleich ökologische Geldanlage darstellen und führt gleichzeitig zu einer Unabhängigkeit von Energieanbietern und steigenden Preisen.

Photovoltaik: Der Ökologische Ansatz

Die Ökobilanz einer Solar-Anlage ist einzigartig: In Abhängigkeit der Qualität der Solarzellen belegen unterschiedliche Studien, dass die Amortisation ihrer eigenen Herstellungsenergiemenge zwischen 1,5 und 6 Jahren liegt. Bei einer Haltwertzeit von 25 bis 30 Jahren sind mehr als 4/5 der Zeit in der eine Solaranlage Energie erzeugt vollkommen Klimaneutral.

Einfacher geht es nicht: Die Sonne scheint jeden Tag, auch wenn wir das nicht immer so wahrnehmen können. Somit ist es möglich jeden Tag Energie über die Solar-Anlage zu gewinnen. Unterschiedliche Wetterlagen und Jahreszeiten haben einen großen Einfluss auf die Menge der Energie die über eine Solar-Anlage gewonnen werden kann.  Durchschnittlich liegen die Werte in Deutschland über das Jahr verteilt bei ca. 1000 kWh/m².

Solar-Anlage: Die sichere Geldanlage

Durchschnittlich kann bei einem Einfamilienhaus mit einer Investition von ca. 15.000 EUR für eine Solar-Anlage ausgegangen werden. Diese erwirtschaftet eine jährliche Rendite von 5% und das vollkommen risikofrei!
Nicht zu vernachlässigen ist auch der Fakt, dass eine Solar-Anlage auf dem hauseigenen Dach eine deutliche Steigerung des Verkehrswertes der Immobilie bedeutet.

Solarstrom: Ökonomische Unabhänigkeit

Aus ökonomischen Gesichtspunkten empfiehlt sich eine Investition in die eigene Solar-Anlage aus mehreren Gründen. Unabhängigkeit vom Energieweltmarkt garantiert eine Solar-Anlage jedem Investor. Politische und wirtschaftliche Unruhen lassen die Preise für Energien unkontrollierbar steigen, die eigene Solar-Anlage ist ein Weg aus der Preisspierale.

Wie wird aus Sonnenlicht Strom?

Das Verfahren welches die Umwandlung von Sonnenlicht zu Strom ermöglicht heißt Photovoltaik. Im 20 Jahrhundert zum Modebegriff für "politisch Korrektes Umweltbewusstsein" avanciert, hat seinen Ursprung 1839. Der Physiker Alexandre Edmond Becquerel entdeckte den photovoltaischen Effekt. Die Entdeckung war wie so viele zu dieser Zeit ein reines Zufallsprodukt. Bei einem Experiment mit Batterien in einem galvanischen Element, die er mit Licht bestrahlte stellte er einen Zuwachs an elektrischer Spannung fest. Hierfür hatte der junge französische Forscher jedoch noch keine Erklärung.

Die Forschungen der nächsten 100 Jahre brachten 1954 die erste Silizium-
Solarzelle zu Tage, dem Grundstein auf dessen Basis die heutige Massenfertigung von Solarzellen entsprungen ist.

Das Umwandeln von Sonnenstrahlen in elektronischen Strom wird in einer Solar-Anlage von den Solarzellen ausgeführt. Stark vereinfacht kann man sagen: Verantwortlich ist die Wechselwirkung von einstrahlendem Sonnenlicht und dem Halbleitermaterial in der Zelle, was Elektronen frei lässt. Jetzt fließt Strom welcher über Kontakte in der Zelle abgeführt werden kann.


Bearbeitet am Freitag, den 12. August 2011 um 21:23 Uhr
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