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Halteverbot am Umzugstag

Ein Umzug bietet genug Tücken, keiner braucht das Parkplatzproblem für einen großen LKW in der Nähe der Haustür!

Zwei Stühle und eine Schnur dazwischen an der ein kleines Pappschild hängt mit der Aufschrift: Umzug! Bitte freihalten! Wer hat das noch nicht gesehen?

Doch kann man sich wirklich darauf verlassen, dass der Platz frei bleibt? Es ist nicht davon auszugehen, dass andere parkplatzsuchende Autofahrer ihr Fahrzeug auf der Grundlage einer gebastelten Vorrichtung frei halten oder gar ihr Fahrzeug wegfahren! Wohl eher nicht!

Um einen sichern Parkplatz vor der Tür zu bekommen, muss der der Parkplatz abgesperrt werden und dies bedarf einer behördlichen Genehmigung. Einen Antrag für ein Halteverbot kann man selber bei den Behörden der Stadt einreichen, was deutlich Kostengünstiger ist oder eine Firma damit beauftragen.

 

Ein Unternehmen beauftragen

Die meisten Umzugsunternehmen führen in ihrem Portfolio das Angebot für Ihre Kunden das Halteverbot einzurichten. Ein Halteverbot beantragen, das kann man auch bequem online tätigen. Zu beachten bleibt, dass mindestens eine Woche Vorlaufzeit benötigt wird und dass auch diese Dienstleistung seinen Preis hat. Bequem kann über das Internet das Parkverbot gebucht werden und das für 49,-€ schon (pro Parkplatz). Der Papierkram kommt dann per Mail oder Fax oder klassisch per Post nach Hause. Sie kümmern sich um die behördliche Anmeldung, leihen die Schilder, stellen diese auf und räumen sie auch wieder ab was eine deutliche Zeitersparnis ist!

Sich selbst um das Halteverbot kümmern

Sich selbst um das Halteverbot zu kümmern, ist kostengünstiger, jedoch muss deutlich mehr Zeit investiert werden. Wer sich selbst kümmert ist auch selbst für An- und Abtransport sowie Auf- und Abbau der Schilder zuständig.

Ein Antrag muss mindestens zwei Wochen vor dem geplanten Umzugsdatum schriftlich bei der zuständigen Behörde gestellt werden. In der Regel genügt ein formloses Schreiben, welches folgende Angaben enthält:
Vor- und Zunamen des Wohnungsinhabers, die neue Adresse (bzw. auch die alte), Telefonnummer, eine genaue Beschreibung der Örtlichkeit in der das Halteverbot eingerichtet werden soll, die benötigte Länge sowie das Umzugsdatum und der benötigte Zeitraum.

Für jede freizuhaltende Parkzone muss gesondert ein Antrag ausgefüllt werden. Die Beschilderung des Halteverbots muss mindestens 72 Stunden, in manchen Bundesländern sogar 96 Stunden vor dem Umzug angebracht werden.




Bearbeitet am Mittwoch, den 29. Februar 2012 um 21:37 Uhr
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